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Behandlungsspektrum

In der Rhein-Klinik behandelt werden erwachsene Patienten aller Altersstufen – also auch Patienten hohen Lebensalters – mit psychosomatischen, funktionellen und seelischen Beschwerden bei zum Beispiel folgenden Krankheitsbildern:

  • psychosomatische Erkrankungen des Herz- und Kreislaufsystems (zum Beispiel Bluthochdruck), der Atmungsorgane (zum Beispiel Asthma bronchiale), der Muskulatur und des Skelettsystems, der Haut, des Magen-Darmtraktes (zum Beispiel Colitis ulcerosa)
  • psychosomatische Schmerzerkrankungen (zum Beispiel Fibromyalgie),
  • psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angsterkrankungen, Zwangserkrankungen
  • Essstörungen: Magersucht, Bulimie, Binge-Eating Störung
  • Traumafolgeerkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • psychosomatische Erkrankungen im Alterungsprozess
  • psychosomatische Bewegungsstörungen
  • Funktionelle und vegetative Störungen des Herz- und Kreislaufsystems (zum Beispiel Herzneurosen), der Atmungsorgane, der Muskulatur und des Skelettsystems der Haut, des Magen-Darmtraktes, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände
  • Probleme der Krankheitsbewältigung bei körperlicher Erkrankung

Alle Abteilungen der Klinik behandeln alle Erkrankungen des Fachgebietes Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Darüber hinaus bestehen folgende Behandlungsschwerpunkte:

Wenn ein Krankheitsbild zu mehr als einem Schwerpunkt passt, wird bei der ambulanten Voruntersuchung mit dem Patienten und dem einweisenden Arzt abgestimmt, welche Problematik im Vordergrund steht. Die Behandlung umfasst in unterschiedlicher Gewichtung, je nach Krankheitsbild: Psychotherapie als Einzel- und Gruppentherapie, Paar- und Familientherapie, konzentrative Bewegungstherapie, Musiktherapie, Kunsttherapie, Entspannungsverfahren, Expositionstraining, EMDR, sowie internistische Therapie einschließlich physiotherapeutischer Behandlung.

Patienten mit Suchterkrankungen, akuten Psychosen, akuter Suizidgefährdung, akuter vitaler Gefährdung und intensiv-pflegebedürftige Patienten können in der Rhein-Klinik nicht behandelt werden.