Für  Patienten 

Ihr Ansprechpartner

Zentrale

rhein-klinik(at)johanneswerk.de
02224 185-0

Kosten

Die Rhein-Klinik ist ein Krankenhaus im Krankenhausbedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen. Es bestehen folgende Möglichkeiten einer Abrechnung des vollstationären oder teilstationären Aufenthaltes:

Ambulante Voruntersuchung
Sie benötigen eine ärztliche Verordnung von Krankenhausbehandlung.

Stationäre Aufnahme für Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen, Postbeamtenkrankenkassen A/B
Zur Aufnahme wird die Verordnung von Krankenhausbehandlung mit Diagnoseschlüssel nach ICD 10 benötigt. Die Verordnung legen Sie bitte zur Bestätigung der Mitgliedschaft Ihrer Krankenkasse vor.

Beachten Sie bitte, dass jeder gesetzlich versicherte Patient eine Zuzahlung für 28 Tage in Höhe von 10 Euro zahlen muss. Die Krankenhäuser sind verpflichtet, diese Zuzahlung innerhalb der ersten vier Wochen des stationären Aufenthaltes einzuziehen.

Stationäre Aufnahme für Versicherte privater Krankenversicherungen
Ihre private Krankenversicherung benötigt eine Dringlichkeits-Bescheinigung, die von Ihrem einweisenden Arzt ausgestellt wird. Hieraus muss eine ausreichende Begründung für eine stationäre Therapie hervorgehen. Mit der Bescheinigung beantragen Sie eine Kostenübernahme bei Ihrer privaten Krankenversicherung. Die Ihnen nun vorliegenden Unterlagen senden Sie bitte vor der stationären Aufnahme an unsere Patientenaufnahme.

Stationäre Aufnahme für Beihilfeempfänger/ Selbstzahler
Falls Sie Anspruch auf Beihilfe durch Ihren Arbeitgeber haben, klären Sie bitte mit der zuständigen Beihilfestelle ab, ob Abschlagszahlung direkt an die Rhein-Klinik gezahlt werden.

Wenn ja, treten Sie bitte Ihre Ansprüche an die Rhein-Klinik ab beziehungsweise legen Sie uns bitte eine Bescheinigung über die Höhe der Abschlagszahlungen bei der Aufnahme vor. Wenn nein, beantragen Sie bitte noch vor der Aufnahme eine Vorschusszahlung, die Sie dann bei der Aufnahme einzahlen. Während der Behandlung stellen Sie weitere Anträge bei der Beihilfestelle. Die Pflegekostenrechnungen – anteilig für die Beihilfe – werden zehntägig auf Ihren Namen erstellt. Nach Beendigung der Behandlung nehmen Sie bitte die Endabrechnung mit Ihrer Beihilfestelle vor. Unsere Mitarbeiterinnen stehen Ihnen gerne beratend zur Verfügung.

Fahrtkosten
Für die Anfahrt zahlen die Kostenträger bei Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung, die Ihnen Ihr einweisender Arzt ausstellt, die entstehenden Fahrtkosten für den Zug bzw. für den PKW – beachten Sie aber bitte die genauen Regelungen der Krankenkassen. Genauere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 02224 185-115 (Patientenverwaltung)